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Wie
junge Sterne ihre Umgebung verändern
Wie verändern junge Sterne die Wolken, aus denen sie entstanden sind? Ein
internationales Forschungsteam hat jetzt ein hochauflösendes 3D-Modell
entwickelt, das neue Einblicke ermöglicht: Es zeigt, wie Schatten in
Sternentstehungsgebieten chemische Prozesse verändern. Das beeinflusst auch
die Infrarotstrahlung, die das James-Webb-Weltraumteleskop beobachtet.
[mehr]
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Gammastrahlen aus dem jungen Universum im Visier
Gestern feierten 250 Gäste führender Forschungseinrichtungen
die Einweihung von drei neuen Large-Sized-Telescopes auf La Palma in
Spanien. Zusammen mit einem schon bestehenden Instrument bilden sie den
LST-Sub-Array am nördlichen Standort des Cherenkov Telescope Array
Observatory (CTAO), das derzeit in Spanien und in Chile entsteht. [mehr]
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Die Thorium-Uhr
beginnt zu ticken
Ab jetzt kann man von einer wirklichen Atomkernuhr sprechen: In Wien
ist der weltweit erste Prototyp einer neuen Zeitmesstechnologie in
Betrieb genommen worden, die wichtige Rekorde aufstellen soll. Die
Kernuhren könnten in Zukunft noch präzisere Zeitmessungen ermöglichen und
sogar helfen, hinter so manches Geheimnis der Physik zu kommen. [mehr]
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astronews.com vor 10 Jahren
Am Hang des Vulkans Idunn Mons auf der Venus gibt es vermutlich noch relativ junge Lavaströme. (19. Oktober 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
OktoberSaturn erreicht seine Opposition und ist die ganze Nacht am Himmel präsent.
Auch die Sterne des Sommers sind noch zu sehen. |
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Neuer Mechanismus der
Plasmaturbulenz im Sonnenwind
Turbulenzen verhalten sich im Weltraum anders als auf der Erde und geben
der Physik noch immer Rätsel auf. Ein internationales Forschungsteam konnte
nun erstmals eine Umkehr der magnetischen Felddrehung in der Weltraumturbulenz
nachweisen, wodurch eine Struktur im unstrukturierten Weltraumplasma entsteht.
Grundlage waren Daten der NASA-Sonde Parker Solar Probe. [mehr]
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Saturnmond könnte
lebensfreundlicher sein als gedacht
Der Saturnmond Enceladus ist vielleicht lebensfreundlicher als
angenommen. Das ergab eine jetzt vorgestellte Studie, in deren Rahmen
umfangreiche Laborexperimente durchgeführt worden waren. Eine zweite
Studie lässt vermuten, dass mögliches Leben zudem deutlich leichter
entdeckt werden könnte als gedacht. Eine gute Nachricht für künftige
Missionen zu Enceladus. [mehr]
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Wie junge Planeten
selbst gefährliche Sonnenstürme auslösen können
Anders als die Erde kreisen viele Exoplaneten in sehr geringem Abstand
um ihren Stern und können diesen dabei zu heftigen Strahlungsausbrüchen
anstacheln, die auf sie selbst zurückfeuern und ihre Atmosphäre gefährden
könnten. Dieses Phänomen und seine Bedeutung für die Entwicklung von
Planetensystemen will eine neue Forschungsgruppe in Göttingen nun
untersuchen. [mehr]
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Nobelpreis für den
Vater des Neutrino-Observatoriums IceCube
Ein Forscher aus dem Bereich der Astroteilchenphysik bekommt den
diesjährigen Nobelpreis für Physik: Wie die schwedische Akademie der
Wissenschaften heute in Stockholm bekannt gab, geht der mit zwölf
Millionen Schwedischen Kronen dotierte Preis an den in Belgien geborenen
Neutrinoforscher Francis Halzen, den wissenschaftlichen Vater des IceCube-Neutrino-Observatoriums
in der Antarktis. [mehr]
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Missionsabschluss für
ESA-Astronautin Adenot in Köln
Nach fast acht Monaten in Schwerelosigkeit landete die ESA-Astronautin
Sophie Adenot am 8. Oktober 2026 wieder auf der Erde. Ihre Mission ist
damit allerdings noch nicht beendet: Die Rückkehr in den Alltag auf der
Erde führt Adenot – wie fast alle ESA-Astronautinnen und -Astronauten
seit 2014 – zum :envihab, der luft- und raumfahrtmedizinischen
Forschungsanlage des DLR in Köln. [mehr]
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Experimente in und
hinter der Forschungsrakete
Zu Monatsbeginn hat die DLR-Höhenforschungsrakete MAPHEUS-17 vom
schwedischen Esrange Space Center aus mehr als 360 Kilogramm
Nutzlast auf knapp unter 300 Kilometer Höhe gebracht und den beteiligten
Teams rund sieben Minuten Forschung bei nahezu Schwerelosigkeit
ermöglicht. Ein Flugzeug hat parallel die Raketenemissionen in der
Atmosphäre gezielt erfasst und untersucht. [mehr]
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Neuer Mechanismus der
Plasmaturbulenz im Sonnenwind
Turbulenzen verhalten sich im Weltraum anders als auf der Erde und geben
der Physik noch immer Rätsel auf. Ein internationales Forschungsteam konnte
nun erstmals eine Umkehr der magnetischen Felddrehung in der Weltraumturbulenz
nachweisen, wodurch eine Struktur im unstrukturierten Weltraumplasma entsteht.
Grundlage waren Daten der NASA-Sonde Parker Solar Probe. [mehr]
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Saturnmond könnte
lebensfreundlicher sein als gedacht
Der Saturnmond Enceladus ist vielleicht lebensfreundlicher als
angenommen. Das ergab eine jetzt vorgestellte Studie, in deren Rahmen
umfangreiche Laborexperimente durchgeführt worden waren. Eine zweite
Studie lässt vermuten, dass mögliches Leben zudem deutlich leichter
entdeckt werden könnte als gedacht. Eine gute Nachricht für künftige
Missionen zu Enceladus. [mehr]
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Saturn
in Opposition und noch ein wenig Sommer am Himmel
Während sich Venus vom Himmel zurückgezogen hat und auch Mars und
Jupiter nur in der Zeit nach Mitternacht zu sehen sind, trumpft der
Saturn auf: Der Ringplanet erreicht am 4. Oktober seine
Oppositionsstellung ist die gesamte Nacht über zu sehen. Die Sterne des
zu Ende gegangenen Sommers geben am Nachthimmel ihre
Abschiedsvorstellung. [mehr]
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Abschied vom Abendstern und Herbstanfang
Endspurt für den Sommer 2026: Am Himmel sind zwar noch immer die
Sommersternbilder auszumachen, doch macht sich auch der Herbst mit seinen
Sternbildern immer deutlicher bemerkbar. Am 23. September ist es dann
soweit - der kalendarische Herbst beginnt. Bei den Planeten heißt es
Abschied nehmen von der Venus als Abendstern.
[mehr]
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