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In der vereinfachten Vorstellung erlauben die
Elektronen "als Lupe" einen experimentellen
Zugang zur Struktur des winzigen Atomkerns.
Wechselwirkungen zwischen den Elektronen und dem
Kern führen zur sogenannten Hyperfeinstruktur,
die mit Mikrowellenstrahlung aus einer
Hornantenne untersucht wurde. Gefunden wurde,
dass sich die Verteilung des Magnetismus des
Kerns über ein endliches Volumen erstreckt
(rechts), was im Gegensatz steht zu einem
vereinfachten punktförmigen Modell des Kerns, das
ein dipolartiges Magnetmuster (links) erzeugen
würde.
Bild: Jiang et al. |