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Deutsche Institute beteiligen sich an der Zwicky Transient Facility
In Görlitz entsteht gerade das Deutsche Zentrum für Astrophysik
(DZA). Nun ist das neue Forschungszentrum offiziell der Zwicky-Transient-Facility-Partnerschaft
beigetreten. Zusammen mit weiteren Partnern in Deutschland will man die
einmaligen Daten zu plötzlich auftretenden Phänomen am Himmel für die
eigenen Forschungen nutzen. [mehr]
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41.
Astronomie- und Techniktreff in Essen
Einmal im Jahr pilgern viele Amateurastronominnen und Amateurastronomen
aus Deutschlands und umliegenden Ländern nach Essen. Die Ruhrgebietsmetropole
wird dann nämlich zum Mekka für die
Amateurastronomie - in einer Schule der Stadt veranstaltet die örtliche
Walter-Hohmann-Sternwarte den Astronomie- und
Techniktreff, kurz ATT. Am Sonnabend ist es wieder so weit. [mehr]
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Das kosmische Gas am Rand von Galaxienhaufen
Mithilfe von Daten des Röntgenteleskops eROSITA gelang ein
entscheidender Fortschritt bei der Kartierung baryonischer Materie im
Universum. So konnte heißes, durch Stoßprozesse aufgeheiztes Gas
nachgewiesen werden, das sich weit über die bislang untersuchten Grenzen
von Galaxienhaufen hinaus erstreckt. Dies liefert wichtige Hinweise auf
den Wachstumsprozess großräumiger Strukturen. [mehr]
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astronews.com vor 10 Jahren
Die Zahl der bekannten extrasolaren Planeten ist mit
einen Schlag um 1284 Planeten gewachsen. (10. Mai 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
MaiVenus ist strahlender "Abendstern" und Jupiter
gibt seinen Abschied am Abendhimmel. Die Sternbilder des Frühlings
lohnen einen Blick. |
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Der optimale Weg
einer Sonde zu mehreren Zielen
Wie plant man eine Raumfahrtmission, bei der mehrere Himmelskörper
besucht werden sollen? Ein Forschungsteam entwickelte nun einen exakten
mathematischen Lösungsansatz. Die Methoden zur Entscheidungsunterstützung
an der Schnittstelle von Wirtschaftswissenschaft und Mathematik könnten
Raumfahrt und auch die Verkehrsplanung auf der Erde voranbringen. [mehr]
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Mehr deutsche
Expertise für Europas Raumfahrt
Mit dem neuen German Graduate Trainee Programme soll der
Anteil deutscher Fachkräfte in europäischen Raumfahrtorganisationen
langfristig erhöht und Raumfahrtkompetenzen in Deutschland insgesamt
gestärkt werden. Die Trainees werden bis zu zwei Jahre lang bei der ESA
Einblick in die verschiedensten Bereiche erhalten, um sie so auf eine
Karriere in der Raumfahrt vorzubereiten.
[mehr]
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Die Oberflächenbeschaffenheit einer nahgelegenen Supererde
Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop James Webb haben
ergeben, dass der 48,5 Lichtjahre entfernte Gesteinsplanet LHS 3844 b
eine dunkle, heiße Oberfläche besitzt und über keine Atmosphäre verfügt.
Zudem dürfte seine Oberfläche aus Basalt oder Mantelgestein bestehen und
schon über einen langen Zeitraum hinweg geologisch inaktiv gewesen sein.
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Hinweise auf Wassereiswolken auf fernem Gasplaneten
Mithilfe des James Webb Space Telescope wurde jetzt eine Entdeckung gemacht, die die
Grenzen vieler aktueller Modelle von Exoplaneten-Atmosphären aufzeigt: Sie fanden
Hinweise auf
Wassereiswolken auf einem fernen, Jupiter-ähnlichen Exoplaneten. Aktuelle
Atmosphärenmodelle von extrasolaren Planeten berücksichtigen Wolken
bislang jedoch nicht. [mehr]
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Langsame Ionen und
die Elemententstehung im Urknall
Einem internationalen Forschungsteam ist ein wichtiger Meilenstein für
die Astrophysik gelungen: Im Speicherring CRYRING@ESR in Darmstadt
konnten erstmals Kernreaktionen bei so niedrigen Energien gemessen
werden, wie sie auch im Inneren von Sternen herrschen. In Zukunft hofft
man daher, die Entstehung der Elemente im Universum experimentell noch
genauer untersuchen zu können.
[mehr]
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Planetenjäger könnte
das Geheimnis von Wolken auf heißen Gasriesen lüften
Im kommenden Jahr soll die ESA-Mission PLATO starten und vom zweiten
Lagrangepunkt aus vor allem nach erdähnlichen Planeten suchen. Eine jetzt
vorgestellte Studie zeigt, dass sich PLATO auch zur Untersuchung der
Atmosphären von heißen Gasplaneten einsetzen lassen sollte. PLATO könnte
dabei entsprechende Beobachtungen von James Webb ergänzen.
[mehr]
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Bedeutender Einfluss
auf Nahrungsnetze an Flussufern
Die zunehmende Lichtverschmutzung ist nicht nur ein Problem für die
Astronomie, sondern kann auch ganze Ökosysteme beeinflussen. Das zeigte
erneut eine jetzt vorgestellte Studie, die sich mit dem Einfluss von
Licht auf Gewässer und angrenzende Bereiche befasst. Lichtverschmutzung
stört danach das Ökosystem sogar stärker als invasive Arten.
[mehr]
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Die Schwankungen der
Erddrehung im Visier
Im Alltag fällt es kaum auf, doch ist die Drehung der Erde um die
eigene Achse nicht konstant, sondern durch verschiedene Faktoren
ständigen Schwankungen unterworfen. Eine neue Forschungsgruppe will diese
Schwankungen nun möglichst präzise messen. Die Daten tragen zu einem
besseren Verständnis des Systems Erde bei und sind eine wichtige
Grundlage für die Navigations- und Satellitentechnologie.
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Venus
als heller Abendstern am Frühlingshimmel
Es ist Frühling, auch am Himmel, der von den typischen
Frühlingssternbildern geprägt ist. Sogar erste Hinweise auf den kommenden
Sommer lassen sich bereits entdecken. Unser Nachbarplanet Venus wird zum
strahlenden Abendstern: Außer Mond und Sonne ist aktuell
kein Objekt am Himmel heller - auch nicht der Gasriese Jupiter, der sich
allmählich vom Abendhimmel zurückzieht.
[mehr]
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Venus,
Jupiter und die Sterne des Frühlings
Die Sterne des Frühlings prägen den abendlichen Himmel und sogar
erste Anzeichen des Sommers lassen sich bereits entdecken. Unser
Nachbarplanet Venus ist weiterhin Abendstern: Außer Mond und Sonne ist
aktuell kein Objekt am Himmel heller - auch nicht der Gasriese Jupiter,
der sich zudem vom Morgenhimmel zurückzieht. Ende des Monats sind die Lyriden zu sehen. [mehr]
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