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Thema: Proxima Centauri erreichen mit Teilchenbeschleuniger

  1. #51
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    Zitat Zitat von FrankSpecht Beitrag anzeigen
    Ich verstehe es nicht: Wer oder was schleudert am Mondpol?
    Ich meine, der Mond rotiert mit rund 30 Tagen um seine Achse.
    Wo kann man da was schleudern, und, wenn ja, mit welcher kosmologischen Geschwindigkeit?
    Es treten so hohe g-Kräfte auf, dass man keine Zeit hat deine Frage zu klären, kann man nichts machen
    meine Signatur

  2. #52
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    Zitat Zitat von FrankSpecht Beitrag anzeigen
    Ich verstehe es nicht: Wer oder was schleudert am Mondpol?
    Ich vermute, um das zu verstehen muß man JensU heißen.
    Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht ist es ja so gedacht:
    Auf dem Mond stehen die Polen mit einem solarbetriebenen Hammerwerfer, oder so ähnlich.
    Geändert von Protuberanz (23.04.2018 um 05:35 Uhr)

  3. #53
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    Sowas wie ein Slingatron?
    101010

  4. #54
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    Zitat Zitat von Kibo Beitrag anzeigen
    Sowas wie ein Slingatron?
    Um eine Nutzlast, etwa einen Cubesat, in eine niedrige Erdumlaufbahn (Low Earth Orbit, Leo) zu katapultieren, muss diese auf etwa 7,6 Kilometer pro Sekunde beschleunigt werden.
    Da verglüht der Satellit doch schon beim Start
    Freundliche Grüße, B.

  5. #55
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Da verglüht der Satellit doch schon beim Start
    Ich denke, es geht bei JensU um den Startplatz Mond, da hätte er zumindest das Verglühproblem nicht.

    Wie sein "Hammerwerfer-Motor" aussehen würde ich so verstehen:

    ein Mechanismus/Motor der, ähnlich zb. wie ein Helikopter mit 2 Rotorblättern, Nutzlasten die an den Enden der Rotoren (er sagt Seilen) durch die Rotation entsprechend schnell beschleunigt und dann ausgeklinkt werden.
    Man könnte es vielleicht entfernt auch mit einem Kettenkarussell vergleichen, bei dem es nur 2 Sitze -gegenüberliegend- gibt.

    Wenn die Synchronisation allerdings nicht auf die Millisekunde genau ist, arbeitet die Vorrichtung wohl nur einmal....
    Geändert von Stevie (23.04.2018 um 10:13 Uhr) Grund: Rechtschreibung
    Gruß Stevie

  6. #56
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    Gibt es keine sinnvolleren Vorschläge?

    Wenn wir das Beste aus den verschiedenen Disziplinen vereinen, sollte es doch möglich sein.

    Es wäre schon schön, wenn wir noch in unserem Leben erleben dürften, dass eine Sonde ein anderes Sonnensystem erreicht.

  7. #57
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    Zitat Zitat von Stevie Beitrag anzeigen
    Ich denke, es geht bei JensU um den Startplatz Mond, da hätte er zumindest das Verglühproblem nicht.

    Wie sein "Hammerwerfer-Motor" aussehen würde ich so verstehen:

    ein Mechanismus/Motor der, ähnlich zb. wie ein Helikopter mit 2 Rotorblättern, Nutzlasten die an den Enden der Rotoren (er sagt Seilen) durch die Rotation entsprechend schnell beschleunigt und dann ausgeklinkt werden.
    Man könnte es vielleicht entfernt auch mit einem Kettenkarussell vergleichen, bei dem es nur 2 Sitze -gegenüberliegend- gibt.

    Wenn die Synchronisation allerdings nicht auf die Millisekunde genau ist, arbeitet die Vorrichtung wohl nur einmal....
    Aber warum sollte die Kettenkarussellschleuder ausgerechnet an den Mondpolen stehen? Und immer muß man 2 Ziele haben, die genau in entgegengesetzter Richtung liegen. Und erinnern wir uns mal an den Threadtitel. Hier geht es nicht darum, die Fluchtgeschwindigkeit von der Mondoberfläche zu erreichen. Es sollte am Ende schon 1/10c oder sogar 1/5c stehen. Welche Konstruktion soll die dafür notwendige Drehzahl generieren und welche Seile sollten die passende Zugfestigkeit haben? Der Millisekundenbereich wäre viel zu ungenau. Wie genau es wirklich sein müßte, damit die Konstruktion nicht zerreißt, hängt letztendlich von den verwendeten Materialien, Drehzahlen und was weiß ich noch ab. Aber ich denke allein die Tatsache, das der Abwurfzeitpunkt die Richtung bestimmen wird, in die der Hammer fliegt, läßt eher auf Femto- oder Attosekunden, oder noch genauer orientieren. Und beide Arme müßen vor und nach dem Abwurf das gleiche Gewicht und die gleiche Steifigkeit aufweisen.
    Das ist absoluter Unfug.

  8. #58
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Da verglüht der Satellit doch schon beim Start
    Vor allem muß ja beim Start eine sehr viel höhere Geschwindigkeit vorhanden sein, als die angestrebte Geschwindigkeit für einen Orbit beträgt. Bei der SR71 hat's ja noch Titan getan. Das Material, für die Satellitenhülle sollte aber auf jeden Fall eine ganze Menge mehr an Hitze vertragen.

  9. #59
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    Zitat Zitat von Protuberanz Beitrag anzeigen
    Das ist absoluter Unfug.
    Ich stimme Dir absolut zu @Protuberanz !!
    Mein Post sollte keinesfalls den Eindruck erwecken, dass ich dieses Hammerwurf - Konzept für schlüssig hielte.
    Gruß Stevie

  10. #60
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    Zitat Zitat von FrankSpecht Beitrag anzeigen
    Ich verstehe es nicht: Wer oder was schleudert am Mondpol?
    Ich meine, der Mond rotiert mit rund 30 Tagen um seine Achse.
    Wo kann man da was schleudern, und, wenn ja, mit welcher kosmologischen Geschwindigkeit?
    Am Mondpol dreht ein Elektromotor die Schleuder.
    Wegen der solaren Stromerzeugung sind die Mondpole für die Weltraumschleuder am besten geeignet.
    Die kosmologische Geschwindigkeit ist von der Bruchlast und Temperatur des beheizten Seiles oder Bandes und
    der Sonden- Raumschiffmasse abhängig.

    Gruß,
    Jens

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