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Thema: Zur Wasserstoffhypothese der Dunklen Materie (DM)

  1. #1
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    Standard Zur Wasserstoffhypothese der Dunklen Materie (DM)

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    Hallo zusammen,

    es gibt Neues zur Wasserstoffhypothese der Dunklne Materie. Den folgenden Text habe ich im Sommer geschrieben. Ich bin durchaus an einer wissenschaftlichen Diskussion interessiert. Hier der Text:

    Die Wasserstoffhypothese der
    Dunkle Materie (DM)

    Die Kosmologie nimmt heute ganz allgemein die Existenz einer sogenannten Dunklen Materie
    (DM) an, ohne die die Verhältnisse im Weltall nicht erklärt werden können. Um was es
    sich bei dieser postulierten Dunklen Materie (DM) handelt, ist bis heute nicht geklärt, und die
    Wissenschaft scheint heute von einer Lösung des Problems weiter entfernt, denn je. Zwei Beobachtungen
    scheinen die Existenz der DM eindeutig zu belegen:
    1. der Gravitationslinseneffekt
    2. die Bewegung der Galaxien in Galaxienhaufen
    Die DE ist nur zu identifizieren, aufgrund der eindeutig bestimmbaren „Gravitationswirkung“,
    sichtbar ist sie hingegen „nicht“. Daher auch der Ausdruck „Dunkle Materie“. Aus weitgehend
    gesicherten Berechnungen ergibt sich für die DE etwa das fünffache der sichtbaren, stellaren
    Masse.

    Ich möchte nun hier die durchaus gewagte These vorbringen, dass es sich bei der DE in
    Wahrheit nur um neutralen Wasserstoff handelt. Ich habe diese These wiederholt im Internet
    diskutiert und bin dabei auf wenig Verständnis oder gar Gegenliebe gestoßen. Ganz im Gegenteil.
    Im Augenblick scheine ich der Weltweit einzige Wissenschaftler zu sein, der die
    Wasserstoffhypothese der Dunklen Materie ernsthaft in Erwägung zieht. Aber, es gibt für
    mich ausreichend Gründe, die ein Festhalten an der Wasserstoffhypothese rechtfertigen. Diese
    möchte ich im Folgende kurz darstellen.

    Primordialer Wasserstoff

    Fangen wir der Einfachheit halber einmal mit dem stärksten Gegenargument gegen die Wasserstoffhypothese
    an. Dort wird behauptet, außerhalb der stellaren Scheibe gäbe es keinen
    neutralen Wasserstoff, der ja sonst gemessen werden müsste. So schrieb mir der Redakteur
    von „Sterne und Weltall“, dem Publikationsorgan des Max-Planck-Instituts, Ulrich Bastian:
    Die Wasserstoffhypothese passe „nicht zu primordialer Nukleosethese und würde 21-cm-
    Strahlung freisetzen.“ Die Wasserstoffhypothese „ist also mit Leichtigkeit und mit großer
    Gewissheit (???) widerlegbar“ So weit, so gut.
    Ich möchte nun auf das Material aus dem Werk „Die neue Kosmologie – von Dunkelmaterie,
    GUT’s und Superhaufen“, herausgegeben von James Cornell, besonders aber den Vortrag von
    Vera Rubin zurückgreifen, das die Sache bereits an dieser Stelle etwas erhellen kann. So
    schreibt Vera Rubin auf Seite 126:
    „In einigen (?) Galaxien ist noch deutlich über die optisch sichtbare Galaxie hinaus neutraler
    Wasserstoff vorhanden, der im Radiobereich bei einer Wellenlänge von 21 cm beobachtet
    werden kann. Damit ist es möglich, die Dynamik und die Masserverteilung jenseits der Grenzen
    der optischen Galaxie zu untersuchen. Diese Beobachtungen zeigen, dass auch dieses Gas
    in großen radialen Entfernungen praktisch noch mit konstanter Geschwindigkeit kreist.“
    Es gibt in diesem Vortag von Vera Rubin mehrere Abbildungen von Rotationskurven. Ich
    möchte hier besonders auf die Abbildung auf Seite 124 verweisen. Sie wurde 1982 das erste
    mal veröffentlicht. Im unteren Teil der Darstellung sind Rotationskurven zu sehen, die deutlich
    einen Radius von bis zu 40 oder 50 kpc aufweisen, was etwa 150 000 Ly entspricht, etwa
    dem Dreifachen der optischen Galaxie. Die Messungen stammen von 1982 Heutige Messungen
    dürften erheblich genauer sein, und damit noch weiter in das Weltall hinausreichen. Neutraler
    Wasserstoff wird nicht nur überhaupt gemessen, sondern bis zu einem Mehrfachen der
    optischen Galaxie. Würde man den primordialen, neutralen Wasserstoff auch nur bis zu einem
    sechsfachen der optischen Galaxie nachweisen können, wäre die Wasserstoffhypothese bereits
    an dieser Stelle eindeutig bewiesen. Die Menge des dann vorhandenen neutralen Wasserstoffs
    würde ohne weiteres Ausreichen, die Dunkle Materie zu erklären, die ja auf etwa das
    fünffache der sichtbaren Masse geschätzt wird. q.e.d.

    Die Materieverteilung innerhalb der Galaxie

    Und nun kommen wir zu einem zweiten gewichtigen Einwand, der bereits von Zwicky gemacht
    wurde. Die Materie“verteilung“ nimmt offensichtlich nach außen hin, also mit zunehmender
    Entfernung ab. Aber trotzdem bleiben die Rotationsgeschwindigkeiten gleichbleibend
    hoch, und das bis weit über den sichtbaren Bereich der stellaren Scheibe hinaus. Dies sei aber
    ohne DE nicht zu erklären.
    Ich will nun versuchen, zu zeigen, dass es sich hierbei um einen kolossalen Denkfehler handelt,
    dessen Unverstand einmalig in der Geschichte der Menschheit sein dürfte.
    Beginnen wir bei dem, was wir tatsächlich messen können, und das ist eine konstante Rotationsgeschwindigkeit.
    Nun können wir das Gravitations-Bewegungs-Gesetz so interpretieren,
    dass sich folgender Zusammenhang ergibt: Bei konstanter Rotatiosgeschwindigkeit nimmt die
    Gesamtmasse der Galaxie proportional mit der Entfernung, also proportional zum Radius zu.
    Ich lasse die Formel kurz folgen:
    Das umgeformte Gravitations-Bewegungs-Gesetz:

    (1) Gesamtmasse M = Radius R x v Quadrat durch Gravitationskonstante G

    So weit ist der Sachverhalt also eindeutig. Das ist aber noch nicht das Entscheidende. Fragen
    wir uns nun einmal, wie sich denn die Mateire“verteilung“, also die Dichteverteilung der Materie
    bei steigender Entfernung verhält. Wir teilen zunächst den Gesamtradius in gleich große
    Abschnitte. Die Gesamtmasse nimmt nun proportional zum Radius zu. Da aber die (gedachten)
    Kreisringe (Kreissegment) flächentechnisch immer größer werden, muss zwangsläufig
    die Materieverteilung nach außen hin exponentiell abnehmen. Die Materie dünnt praktisch
    nach außen hin immer weiter aus, auch noch bis weit über den Bereich der optischen Galaxie
    hinaus. Über den Bereich der stellaren Scheibe hinaus setzt sich dieser Prozess der exponentiellen
    Ausdünnung der Materie (Wasserstoff) praktisch beliebig fort, theoretisch bis ins
    unendliche. Die Gesamtmasse der Galaxie (Spieralgalaxie) könnte theoretisch einen beliebig
    hohen Wert annehmen, und das obwohl die Dichteverteilung des neutralen Wasserstoffs nach
    außen hin exponentiell abnimmt. Aber sie wird niemals Null. Wenn wir den primordialen
    Wasserstoff „nur“ bis zu einem sechsfachen des Radius der stellaren Scheibe nachweisen
    könnten, wäre meine Wasserstoffhypothese auch von dieser Seite her lückenlos und sauber
    bewiesen. Dass die Gesamtmasse der Galaxie dabei weiterhin mit dem Radius anstiegt, bleibt
    davon absolut unberührt. Das war ja gerade die Voraussetzung, die wir gemacht hatten. Man
    muss also genau zwischen Gesamtmassenzunahme und Materiedichteverteilung innerhalb der
    Galaxie unterscheiden, eine Unterscheidung, die Zwicky offensichtlich nicht gemacht hat.
    q.e.d. Für mich ist die Wasserstoffhypothese inzwischen „evindent“. Es kann nicht anders
    sein.

    Literaturhinweise:
    - „Die neue Kosmologie“, hrsg. von James Cornell
    - „Sterne und Weltall“, Ausgabe 9/2005

    Joachim Stiller Münster, 28.07.2009

    Was denkt Ihr dazu? Gruß Joachim Stiller Münster

  2. #2
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    Zitat Zitat von Joachim Stiller Münster Beitrag anzeigen
    Was denkt Ihr dazu?
    Beeindruckend! Ich bin der Meinung, du solltest das aber mit den richtigen Experten durchgehen: MAHAG
    Hier scheint mir der Zug doch schon abgefahren zu sein.

    Grüsse galileo2609
    RelativKritisch | Pseudowissenschaft auf dem Sezierteller

  3. #3
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    JSM
    Der Redaktor von "Sterne und Weltall" hat dir nur erklärt, was wir dir vor über einem Jahr hier...
    http://www.astronews.com/forum/showt...ht=Wasserstoff
    ...bereits gesagt haben, nicht aber das, was du heraus hören wolltest...
    Dort wird behauptet, außerhalb der stellaren Scheibe gäbe es keinen
    neutralen Wasserstoff, der ja sonst gemessen werden müsste.
    ...um Bastian Ulrich gegen Vera Rubin ausspielen zu können, die nun doch von neutralem Wasserstoff dort draussen redet. Natürlich hat es überall im Universum neutralen Wasserstoff in grossen Mengen, aber eben bei weitem nicht in so grossen, wie du sie für deine Hypothese bräuchtest. Und das weiss man eben wegen dieser 21-cm-Strahlung.
    Das wollte dir Bastian Ulrich erklären.

    Falls du meinst, du hättest auf Grund deiner Überlegungen was neues entdeckt...
    Das umgeformte Gravitations-Bewegungs-Gesetz:

    (1) Gesamtmasse M = Radius R x v Quadrat durch Gravitationskonstante G
    ...irrst du dich: So rechnet man seit Newton.

    Über den Bereich der stellaren Scheibe hinaus setzt sich dieser Prozess der exponentiellen
    Ausdünnung der Materie (Wasserstoff) praktisch beliebig fort,...
    Im Halo offenbar eben nicht, das ist ja der Witz. Nur so kann man die beobachtete Rotationskurve erklären.
    ...theoretisch bis ins unendliche.
    Nein. Irgend einmal kommen die Teilchen in den Einflussbereich einer andern Masse (Galaxie, Zwerggalaxie, Kugelsternhaufen usw.) und müssen dann dort mitgezählt werden.
    Wenn wir den primordialen Wasserstoff „nur“ bis zu einem sechsfachen des Radius der stellaren Scheibe nachweisen
    könnten,...
    Kann man; aber eben längst nicht in der nach deiner Hypothese erforderlichen Menge (s.o.). Und damit ist deine Hypothese nicht bewiesen...
    ... wäre meine Wasserstoffhypothese auch von dieser Seite her lückenlos und sauber bewiesen.
    ...sondern einmal mehr widerlegt.

    Orbit

  4. #4
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    Hallo Orbit,

    Du hast ganz offensichtlich den letzten Abschnitt meiner Ausführungen "nicht" gelesen. Darin stelle ich dar, dass eben doch genug Wasserstoff vorhanden ist, um die fehlende DM aufzuwiegen. Seit Zwicki wird postuliert, dass die Materiedichteverteilung gleichbleibend hoch sein müsste, um gleichbleibend hohe Rotationsgeschwindigkeiten zu erzeugen. Dasselbe behauptest Du aufgrund Deiner Argumentation auch. Allein es handelt sich dabei um einen Irrtum: Allein eine exponetielle Abnahme der Materiedichtverteilung, die ja auch genau so gemessen wird, kann überhaupt gleichbleibend hohe Rotationsgeschwindigkeiten ermöglichen. Das ist einfach ein Naturgesetz. Die entsprechenden Ausführungen dazu stellen die Neuerung in dieser Diskussion dar (gegenüber der Diskussion von vor einem Jahr). Lies also meinen Beitrag erst ganz, bevor Du mich wiederlegst. Gruß Joachim Stiller Münster

  5. #5
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    Allein es handelt sich dabei um einen Irrtum: Allein eine exponetielle Abnahme der Materiedichtverteilung, die ja auch genau so gemessen wird, kann übrhaupt gleichbleibend hohe Rotationsgeschwindigkeiten ermöglichen. Das ist einfach ein Naturgesetz.
    Da erhebst du einen offensichtlichen Rechenfehler deinerseits zum Naturgesetz.

    Orbit

  6. #6
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    Du hast meinen Text also immer noch nicht gelesen. Ich rechne es zwar nicht vor, gebe aber exakt den Weg an, "um" es auszurechnen. Man kann es sich bereits durch bloße Überlegung deutlich machen: Die Gesamtmasse nimmt "mit dem Radius zu". Dabei wird aber bei gleicher Radiuszunahme eine immer größere Fläche überstrichen, auf die sich die Materiezunahme verteilt. Ergo "muss" nach außen hin die "Materiedichteverteilung" ganz logisch abnehmen. Und zwar zwingend. Und wenn Du irgendwelche Einwände gegen meine Argumentation hast, dann mach das bitte an der Argumentation deutlich... Gruß Joachim Stiller Münster
    Geändert von Joachim Stiller Münster (09.01.2010 um 20:46 Uhr)

  7. #7
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    Hallo JSM,
    Zitat Zitat von Joachim Stiller Münster Beitrag anzeigen
    Im Augenblick scheine ich der Weltweit einzige Wissenschaftler zu sein, der die Wasserstoffhypothese der Dunklen Materie ernsthaft in Erwägung zieht.
    ich finde es immer wieder erstaunlich, wie Welträtsellöser leichtfertig mit ihren genialen Erkenntnissen hausieren gehen. An deiner Stelle würde ich ganz ruhig einen Artikel für Nature vorbereiten und danach auf den Nobelpreis warten. So läufst du Gefahr, dass dir eine andere Koryphäe deines Ranges die Wurst vom Brot zieht und an deiner Stelle in Stockholm auf der Bühne steht.

    P.S.: Die Jungs vom MAHAG sollen übrigens beste Beziehungen zum Komitee haben. Frag dort einfach mal an.

    Grüsse galileo2609
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  8. #8
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    Mir wäre lieber, ich würde den Physiknobelpreis für meine Neubegründung der Relativitätstheorie bekommen. Aber für die Lösung der DM nehem ich ihn natürlich auch... (smile) Gruß Joachim Stiller Münster

    Ich weiß nicht, was Du hast. Ich werde wohl der weltweit einzige bleiben... JSM
    Geändert von Joachim Stiller Münster (09.01.2010 um 21:09 Uhr)

  9. #9
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    JSM,

    jede Auseinandersetzung mit deinen Welträtsellösungen ist reine Zeitverschwendung. Für dein wirkliches Fachgebiet hier noch ein Link: Engel können nicht fliegen - Neues aus der Engelswissenschaft (3).

    Auch damit kommst du problemlos via MAHAG zum Nobelpreis, vielleicht sogar in Oslo.

    Hier wird's damit nix. Also belästige astronews nicht schon wieder mit deinen seltsamen Ansichten.

    Grüsse galileo2609
    Geändert von galileo2609 (09.01.2010 um 21:14 Uhr) Grund: Rechtschreibung
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  10. #10
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    Na, so kann man auch ungeliebte Meinungen loswerden. Ihr habt selber gesagt, wenn mir etwas neues zum Thema einfallen würde, könne ich mich ja wieder melden. Neu ist eben genau der Beweis, dass die beobachtbare Menge an Wasserstoff absolut ausreicht, die DM zu erklären. Zur Argumentation sieh oben. Und bitte, geh doch dann einfach auf meine Argumentation ein, anstatt zu sage: "Belästige" uns nicht weiter in unserem Dornröschenschlaf... Ansonsten müsste ich Dir jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit absprechen. Gruß Joachim Stiller Münster

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