Forschenden des deutsch-französischen Kooperationsprogramms GENESIS ist es gelungen, die komplexe Struktur des turbulenten interstellaren Mediums mit einer neuen mathematischen Methode zu beschreiben. Das ist deswegen spannend, weil sich in solchen Gaswolken neue Sterne bilden können - sobald das Gas einmal zur Ruhe gekommen ist. (2. Juni 2021)

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