Das Radarsystem TIRA lieferte kurz vor dem Absturz von Tiangong 1 die letzten Bilder der außer Kontrolle geratenen chinesischen Raumstation. Am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik, wo das System entwickelt wurde, arbeitet man bereits an der Weiterentwicklung von TIRA: GESTRA soll im kommenden Jahr an den Start gehen und einen ganz neuen Blick auf den Weltraumschrott ermöglichen. (11. April 2018)

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