Durch Auswertung von Daten des Kamerasystems OSIRIS an Bord der ESA-Sonde Rosetta ist es Wissenschaftlern gelungen, die Freisetzung einer Staubwolke auf das Abbrechen einer überhängenden Klippe auf dem Kometen 67P zurückzuführen. Die Staubwolke des Abbruchs am 10. Juli 2015 reichte mehrere hundert Kilometer weit ins All. (22. März 2017)

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