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Thema: Atacama Humanoid

  1. #11
    mac Gast

    Standard

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    Hallo Toni,

    Ist das eigentlich ein unbewußter Reflex bei Dir? Solche Beiträge wie sie Dir gerade erst ‚Ich‘ zu diesem Verhalten geschrieben hatte, scheinen verblüffend wenig Eindruck auf Dich zu machen?

    Toni, denk doch mal ernsthaft über dieses Thema nach! Du filterst Informationen mit einer solchen Intensität, daß Dir die Realitäten völlig entgehen. Nur mal so als winziger Teilaspekt: Mit welchem Ergebnis könnte man denn wohl berühmter werden?

    Aber ganz davon abgesehen. Außerirdische, die wie Menschen aussehen? Die menschliches Erbgut haben? Wieso?

    Panspermie? Was glaubst Du, was aus der eingetragenen Erbinformation wird, wenn sie sich irdischen Verhältnissen anpassen muß? Derselbe Entwicklungsweg wie schon mal? Du kennst doch die Debatten darüber wie unwahrscheinlich es war das es uns so wie wir sind, überhaupt gibt. (Teilbereich des anthropischen Prinzips) Und Du kennst auch die Antwort darauf: Der Weg war einmalig und wäre niemals mit demselben (nicht nur morphologischen) Ergebnis wiederholbar.

    Umgekehrt? Sie kamen von hier und kehren zurück? Wann soll das gewesen sein? Wo sind die Spuren einer solchen Entwicklung? Denk mal an die notwendige Infrastruktur, um ins All zu kommen. Alles völlig spurlos verschwunden?

    Jeden dieser Ansätze hältst Du, folgt man Deinem Post, für viel wahrscheinlicher, als daß es nichts weiter ist, als ein Mensch von der Erde? Toni, wie vernagelt muß man sein, um das ohne Grund zu verteidigen?

    Ich mach‘ Dir einen Vorschlag: Schreib uns ein plausibles, glaubhaftes Szenario auf, wieso dieses Lebewesen menschliches Erbgut hat und trotzdem nicht von der Erde stammt.

    Herzliche Grüße

    MAC

  2. #12
    sanchez Gast

    Standard

    Hallo,

    in diesem Thread geht es um: https://www.bild.de/news/mystery-the...5034.bild.html

    und hier die Antwort: https://www.wissenschaft.de/gesundhe...ch-kein-alien/
    5 Jahre danach.

    grüße sanchez

  3. #13
    Carbondio Gast

    Standard

    Ich finde das Thema echt reizend. Ich schreibe wieder zuviel, und doch zuwenig. Aber ich bin ja kein Wissenschaftler auf Universitäts-Niveau. Das entschuldige ich.

    Ich frage mich, welche Indizien haben wir, die darauf hinweisen könnten, daß es auf der Erde, und/oder auf dem Mars schon einmal eine technologisierte Zivilisation gegeben haben könnte (/ohne jetzt hier gleich als Spinner abgetan zu werden), die aber nicht unbedingt so wie wir gewesen sein müssen; außerdem, vielleicht nach einer Flucht vor ihrer zerstörten Welt hierher gefunden haben, und dann wieder weitergezogen sein könnten? Denn wir können ja bereits heute mögliche interessante Sonnensysteme der G-Reihe in tausenden Lichtjahren ausmachen, ohne ihre Planeten zunächst mit Sonden genauer erforschen zu können, aber sollte uns die Erde irgendwann als Heimatwelt verloren gehen, werden wir gewiß eine neue suchen. Wir würden genau das machen, wonach so viele SETI-Fantasten und UFO-Fanatiker heute verzweifelt suchen.

    Fazit: es gibt keine bekannten brauchbaren Indizien. Ich finde, sie würden auch unser Weltbild zerschlagen. Weil dann würden wir ja in einem System leben, wo sich andere Spezies lange vor uns ausgetobt hatten, ehe sie auf entferntere wirtlichere Planeten weitergezogen oder verschwunden sind. Ich glaube dann haben wir ein Problem: denn sie hätten lange vor uns Monde wie Europa z.B. oder Titan erforscht, weiß der Teufel was entdeckt, und gar mit ihren Mikroben verseucht, also die natürliche Entwicklung abgefälscht, die aber auch so sein kann, daß dort in den unterirdischen Gewässern nie wirklich viel entstehen konnte. Ist unter der Eisschicht Europa's z.B., oder der von Encleadus, wirklich Wasser das rein genug ist, könnten wir ja auf die Idee kommen, sie mit Meeresbewohnern von der Erde zu bevölkern... ihnen eine zweite "Heimat" zu schenken.

    Was den Mars angeht, so glaube ich [nur in meinen 4 Wänden allerdings], daß jegliche Hinweise indiziert sind FALLS wirklich welche vorhanden sind - allein schon aus dem Grund: weil es nicht sein soll, daß etwas je dort existiert hat, das außerhalb des Rahmens der wissenschaftlichen Arbeiten mit den Rovern und Orbitern liegt. Denn alles, was auf eine vergangene Zivilisation hinweisen würde, also z.B. (/das klingt jetzt natürlich schon etwas zu fantasievoll) durch Bodenradarabtastungen mögliche Grundrisse von Städten usw., ist in unserer Zeit ein Problem für das globale Welt- und Gottesbild vieler Menschen.

    Gerade dann, würden wir selbst in ferner Zukunft *kriminell* agieren und einen Planeten kultivieren, um unseren eigenen Entwicklungsweg noch einmal vor Augen geführt zu bekommen (/gottesfürchtige Naturvölker...), um dann, wenn das Experiment danebengeht, auf dem/diesen Planeten alles *plattzumachen*, ehe sie für ihre kosmische Umgebung zu gefährlich werden wie für uns selbst; was eher auf die Spezies Mensch zutreffend sein kann.

    Welche Indizien beständen auf der Erde? Der Fund wurde inzwischen als durch (genetische?) Krankheit deformierter Mensch beschrieben... und diese Erklärung hierfür kann einleuchtend sein. Ist sie auch. Ich bin nun kein wissenschaftlich gebildeter Mensch, aber mir sind Deformationen an Schädel- und Knochenstrukturen bei Menschen bekannt vom Lesen her, die beängstigend nach etwas aussehen können. Ich denke da grade auch an den verstorbenen Steven Hawkings.

    Bis auf merkwürdige Strukturen am Meeresboden vor der Ostküste Nordamerikas ist mir bis heute nicht viel untergekommen, daß im Zeitraum 900000 bis 700000 Jahren die Erde je kolonialisiert gewesen wäre, und wenn dann, wären es eher Venus und Mars gewesen, während auf der Erde eher unwirtliche Zustände geherrscht haben könnten. Da muß man zuerst mal Indizien finden, da ja am Beispiel des Mars zu sehen ist, daß seine Entwicklung von Naturkatastrophen in Serie geprägt ist: Asteroideneinschläge, Vulkanausbrüche, Verlust des (mal so gedachten) Magnetfeldes, Verlust seiner damals vielleicht dichteren Atmosphäre, während seine Restmeere eingefroren und heute großteils unter Staub- und Geröll liegen dürften wie es nach den Bodenradar-Abtastungen den Anschein hat.

    Das mit dem Bermuda-Dreieck z.B. muß wohl etwas mit dem Bruckstück des Asteroiden zu tun haben, der damals mit seinem Einschlag die ganzen Saurierarten dezimiert hat.

    Man kann doch neben normaler wissenschaftlicher Arbeit ohne weiteres auch Pseudo-Wissenschaften betreiben virtuell, ohne Scheuklappe arbeiten gegen Erkenntnisse, die auf vergangene Zivilisationen hindeuten könnten, auch wenn es sich am Ende als nicht zutreffend erweisen sollte. Ich finde, so bleibt Wissenschaft spannend. Die Schulwissenschaft ist langweilig. Ich setze ja bereits beim Thema Mensch & Evolution voraus, daß es keine Einwirkung von außen gegeben haben kann.

    Die Evolution fand statt... aber: in meinen 4 Wänden denke ich, sie könnte auf dem Mars einst begonnen, und nach seiner Zerstörung auf der Erde ihre Vollendung gefunden haben bis zur gänzlichen Ausrottung der Restbestände von Saurierarten durch die auftretenden Menschen. Nur könnten wir's so niemals sehen. Auf dem Mars wurde ja nichts Versteinertes entdeckt bis jetzt. Das gehört also ins Reich der Fantasie, schulwissenschaftlich aber wird ja zumindest mit dem Gedanken gespielt, das durch Einschläge großer Asteroiden und explosionsartigen Vulkanausbrüchen aus der Marskruste Steine mit Mikroben hierher befördert worden sein könnten... die sich hier dann weiterentwickelt haben in den Meeren bis zur "Vollendung"... oder umgekehrt, irdische Moleküle gelangten mit dem Sonnenwind auf den damals noch feuchten Mars...
    Geändert von Carbondio (18.05.2018 um 23:49 Uhr)

  4. #14
    FrankSpecht Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, welche Indizien haben wir, die darauf hinweisen könnten, daß es auf der Erde, [...] schon einmal eine technologisierte Zivilisation gegeben haben könnte
    Dazu gab es erst vor Kurzem ein Gedankenexperiment:
    Gab es Zivilisationen vor der Menschheit?
    Dinosaurier auf zwei Beinen, die eine globale technische Zivilisation errichteten, einen geologischen Wimpernschlag lang den Planeten dominierten und dann wieder verschwanden – würden wir von ihnen wissen? Und wie könnten wir sie aufspüren? Das sei überraschend schwer zu beantworten, schreiben nun Gavin A. Schmidt, Direktor des Goddard Institute for Space Studies der NASA, und Adam Frank von der University of Rochester.
    Und dieses Gedankenexperiment kommt zu dem Schluss:
    Ob eine technische Zivilisation nach Jahrmillionen noch auffällt, hängt auch davon ab, wie verschwenderisch sie mit ihren Ressourcen umgegangen ist.
    Hier der Link zur Originalarbeit: https://arxiv.org/pdf/1804.03748.pdf

  5. #15
    Protuberanz Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, welche Indizien haben wir, die darauf hinweisen könnten, daß es auf der Erde, und/oder auf dem Mars schon einmal eine technologisierte Zivilisation gegeben haben könnte...

    ...Fazit: es gibt keine bekannten brauchbaren Indizien.
    Richtitsch!

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Was den Mars angeht, so glaube ich [nur in meinen 4 Wänden allerdings], daß jegliche Hinweise indiziert sind FALLS wirklich welche vorhanden sind - allein schon aus dem Grund: weil es nicht sein soll, daß etwas je dort existiert hat, das außerhalb des Rahmens der wissenschaftlichen Arbeiten mit den Rovern und Orbitern liegt. Denn alles, was auf eine vergangene Zivilisation hinweisen würde, also z.B. (/das klingt jetzt natürlich schon etwas zu fantasievoll) durch Bodenradarabtastungen mögliche Grundrisse von Städten usw., ist in unserer Zeit ein Problem für das globale Welt- und Gottesbild vieler Menschen.
    Aus welchem Verschwörungstheorienmachwerk hast Du denn diese Aussage entnommen?

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Welche Indizien beständen auf der Erde?
    Ähm, hilfe, hilfe, ich habe ein déjà-vu. Du hattest doch gerade ein paar Zeilen vorher, das korrekte Fazit gezogen.
    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Fazit: es gibt keine bekannten brauchbaren Indizien.
    Und jetzt fragst Du schon wieder nach Indizien? DU glaubst Dir also selbst nicht? Uiui, ein ganz schwerer Fall.

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Der Fund wurde inzwischen als durch (genetische?) Krankheit deformierter Mensch beschrieben... und diese Erklärung hierfür kann einleuchtend sein. Ist sie auch. Ich bin nun kein wissenschaftlich gebildeter Mensch, aber mir sind Deformationen an Schädel- und Knochenstrukturen bei Menschen bekannt vom Lesen her, die beängstigend nach etwas aussehen können. Ich denke da grade auch an den verstorbenen Steven Hawkings.
    Stephen Hawking litt unter ALS einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems. Mir ist nichts bekannt, von einer genetisch verformten Knochenstruktur.

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Bis auf merkwürdige Strukturen am Meeresboden vor der Ostküste Nordamerikas ist mir bis heute nicht viel untergekommen, daß im Zeitraum 900000 bis 700000 Jahren die Erde je kolonialisiert gewesen wäre, und wenn dann, wären es eher Venus und Mars gewesen, während auf der Erde eher unwirtliche Zustände geherrscht haben könnten. Da muß man zuerst mal Indizien finden, da ja am Beispiel des Mars zu sehen ist, daß seine Entwicklung von Naturkatastrophen in Serie geprägt ist: Asteroideneinschläge, Vulkanausbrüche, Verlust des (mal so gedachten) Magnetfeldes, Verlust seiner damals vielleicht dichteren Atmosphäre, während seine Restmeere eingefroren und heute großteils unter Staub- und Geröll liegen dürften wie es nach den Bodenradar-Abtastungen den Anschein hat.
    Die Venus lebensfreundlich zu gestalten, sprengt wohl so ziemlich jeden Kosten/Nutzen-Rahmen gleich mehrfach. Von einer sinnvoll angemessenen Zeitdauer einmal ganz abgesehen.
    Welche unwirtlichen Zustände herrschten denn vor 700000 Jahren auf der Erde?
    Was hast Du denn gegen ein früheres Mars-Magnetfeld und eine dichtere Atmosphäre einzuwenden?

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Das mit dem Bermuda-Dreieck z.B. muß wohl etwas mit dem Bruckstück des Asteroiden zu tun haben, der damals mit seinem Einschlag die ganzen Saurierarten dezimiert hat.
    Ich verstehe den Zusammenhang nicht, den Du hier gerade zu konstruieren versuchst. Was auch immer Du damit sagen willst, Du solltest dabei auch bedenken, das zwischen dem Zentrum des Chicxulub-Kraters und dem Zentrum des vermeintlichen Bermuda-Dreiecks zirka 2000km Entfernung liegen. Eine ganze Menge Wasser und einige Inseln, einschließlich Cuba.

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Die Evolution fand statt... aber: in meinen 4 Wänden denke ich, sie könnte auf dem Mars einst begonnen, und nach seiner Zerstörung auf der Erde ihre Vollendung gefunden haben bis zur gänzlichen Ausrottung der Restbestände von Saurierarten durch die auftretenden Menschen. Nur könnten wir's so niemals sehen. Auf dem Mars wurde ja nichts Versteinertes entdeckt bis jetzt. Das gehört also ins Reich der Fantasie, schulwissenschaftlich aber wird ja zumindest mit dem Gedanken gespielt, das durch Einschläge großer Asteroiden und explosionsartigen Vulkanausbrüchen aus der Marskruste Steine mit Mikroben hierher befördert worden sein könnten... die sich hier dann weiterentwickelt haben in den Meeren bis zur "Vollendung"... oder umgekehrt, irdische Moleküle gelangten mit dem Sonnenwind auf den damals noch feuchten Mars...
    Alter Verwalter, was in Deinen 4 Wänden so alles stattfindet. Nun ja die Panspermie wird von ein paar Wissenschaftlern gern immer mal wieder ausgegraben und als scheinbare Lösung postuliert. Aber einen Beleg das so etwas überhaupt funktionieren könnte, gibt es bisher nicht. Dadurch, das die Erde im Augenblick der einzige bekannte Himmelskörper ist, auf dem Leben existiert, wird diese Theorie bis auf weiteres wohl auch nur sehr unwahrscheinlich bleiben.

  6. #16
    sekeri Gast

    Standard

    Die haben mittlerweile den Ursprung des Lebens nachstellen können

    Wasser gewisse damals vorhandene Chemikalien und Blitzeinschläge
    Haben den Anstoß gegeben...
    Meine ich gelesen zu haben

    Da benötigt man keinen marsianischen Ursprung
    Aber klar könnte es da auch mal Wasser und Atmosphäre gegeben haben

  7. #17
    Nathan5111 Gast

    Standard

    Zitat Zitat von sekeri Beitrag anzeigen
    Meine ich gelesen zu haben
    Äußerst tragfähige Basis.

  8. #18
    ralfkannenberg Gast

    Standard

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    Zitat Zitat von sekeri Beitrag anzeigen
    Meine ich gelesen zu haben
    Hallo sekeri,

    das genügt nicht. - Die richtige Aussage dazu ist eine Frage, und diese lautet: ich habe leider den Zusammenhang vergessen, aber kennt vielleicht jemand von Euch ein solches Experiment ?

    Und hier hast Du auch die Antwort: Miller-Experiment, aus dem Jahre 1953.

    Vergiss bei der Referenzierung aber bitte nicht die Teile, in denen geschrieben steht, was das Miller-Experiment nicht erklären kann.


    Freundliche Grüsse, Ralf

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