Also A = B
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die befindet sich am Rand der Galaxie. Da die Gravitation aufgrund von SgrA* dort hoher ist sammelt sich da meh masse an -> es ist dichter -> DM hat da kein platz -> DM befindet sich am Rand
Das geht nicht, weil auch die Sonne sich für ihre Entfernung zum Zentrum und die Anzahl leuchtender Sterne innerhalb ihrer Bahn zu schnell bewegt. Siehe auch: http://www.scienceblogs.de/astrodict...ratselhaft.phpDM befindet sich am Rand
Vorgestern hat Harald Lesch in alpha centauri über die Sonne gesprochen und erwähnt, dass sie sich nach ihrer Enstehung weit nach außen bewegt hat. Das weist in die gleiche Richtung: keine oder geringere dunkle Materie als üblich.
Gruß Ernst
@eschmidb: Da gibt es keinen Zusammenhang. Dass die Sonne sich nach aussen bewegt haben soll, ist gemäss diesen Simulationen das Resultat von Sternbegegnungen. Mit der DM hat das nichts zu tun. Ohne die DM (bzw. einer gravitativen Wirkung die dieser DM entspricht) wäre offenbar die Sonne selbst auf ihrem gegenwärtigen Orbit zu schnell und hätte die Milchstrasse schon längst (kurz nach ihrer Entstehung) verlassen.
Hi Bynaus,
Könntest Du das bitte näher erläutern? Gilt das generell für alle Sterne, daß sie nach außen wandern, oder ist das für unsere Sonne ein Zufall? Gibt es ein "Weg-vom-Zentrum/Hin-zum-Zentrum"-Bewegungs-Profil für Sterne in unserer weitäumigen Nachbarschaft?
Vielen Dank im Voraus,
herzliche Grüße,
SCHWAR_A
Hallo,
sollten diese Ergbnisse bestätigt werden und für die gesamt Milchstraße repräsentativ sein, ist die Möglichkeit eines Halos (egal welcher Zusammensetzung), welches massiv genug ist, eine flache Rotation zu erklären wohl gestorben. Entweder fällt die Roationskurve der Milchstraße doch deutlich ab, oder die Gravitation der Scheibe (in der Sonnenumgebung) wirkt anisotrop, in der Scheibenebene ca 4 mal stärker als senkrecht zur Scheibe, wo sie normal wirkt, wie nach Newton (oder ART) zu erwarten. Mir fallen zwar noch weitere Möglichkeiten ein, aber die klingen auch nicht viel plausibler.
Grüße UMa
Für mich fasst sich das so zusammen:
DM MUSS es geben, da wir die Auswirkungen messen können...
DM KANN es aber nicht so geben, wie wir uns das vorgestellt haben...
Die jetzigen Ergebnisse lassen sich ja nur noch mit einem "Dunkelmaterie-Halo mit einer sehr ungewöhnlichen - beispielsweise extrem langgezogenen - Form" erklären....
Und irgendwie muss ich da an Sir Arthur Conan Doyle denken...oder war es Mr. Spock ?
"Wenn man alle logischen Lösungen eines Problems eliminiert, ist die unlogische obwohl unmöglich unweigerlich richtig."
Also müssen wir doch wohl von dieser extrem langgezogenen Form ausgehen, bis wir was besseres haben oder ? So wird es doch seit jeher gemacht:
Messungen ergeben, dass uns ein Puzzleteil fehlt->wir schnitzen uns eins und überprüfen, ob es passt. Wenn wir dann später feststellen, dass es an einer anderen Ecke doch nicht passt, wird nachjustiert. Oder hab ich da jetzt etwas falsch verstanden?
VG
Entreri
Laie mit Leidenschaft
Hi Entreri73,
Wir messen eine "Wirkung", die sich wie eine Massenzunahme in der Entfernung darstellt.
Das Wort DM ist ein "Arbeitstitel" für dieses Problem.
Daher MUSS es sie geben - ja! Aber nicht zwingend so, wie es oft dargestellt wird (CDM,WDM,HDM,WIMPs).
Das gilt genau dann, wenn das typische DM-als-Partikel-Modell (CDM,WDM,HDM,WIMPs) angewandt wird.
Also, andere Ideen: bitte vortreten...
Herzliche Grüße.
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Zitat:Also, andere Ideen: bitte vortreten...
Die Milchstrasse ist ca. 100000 Lj im Durchmesser..
Nur mal angenommen,
wie groß dürfte die Galaxie denn sein damit alles seine Ordnung haben sollte.?
Würde man das ganze z.B rechnerisch auf 50000 Lj schrumpfen,würde es dann passen.?
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