Hi Bernhard,
ich wollte die Sache eigentlich anschaulich rechnen, stehe aber auf dem Schlauch.
Egal, deine Formelgefällt mir recht gut, allerdings ausschließlich für k=1. Deiner zweiten Formel kann ich nicht folgen.
Wenn du die erste Formel umstellst nachsiehst du, dass das Integral von t=-inf bis jetzt - also die Eigenzeit des Beobachters - endlich ist, für
. Das ist die Aussage des Papers.





für einen bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit divergiert. Hast Du das so gemeint?
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siehst du, dass das Integral von t=-inf bis jetzt - also die Eigenzeit des Beobachters - endlich ist, für
. Das ist die Aussage des Papers.

.




ist doch auch bei dir der affine Parameter? Dann ist
notwendigerweise proportional dazu, wenn man den selben Nullpunkt wählt. Und gleich, wenn man k=1 wählt.
und kommt so auf
,
, also
- ein endlicher Wert.
.
. Mit der im Paper vorgeschlagenen Normierung des affinen Parameters der Geodäte, sowie
,
folgt:

) bis 1/H (bei
) beschränkt bleibt. Trotzdem kann die Geodäte nach t=-inf zurückververfolgt werden. Eine past-incompleteness kann ich da dann eigentlich nicht mehr erkennen
.
den Wellenvektor, der dann den Erhaltungssätzen folgt. Das wäre nicht so, wenn du die Ereignisse auf der Geodäte beliebig bijektiv auf R abbildest. Nur für zeit/raumartige Geodäten kann man den Parameter mit der Bogenlänge gleichsetzen. 

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