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Thema: Urknall-Theorie: Verhalten der Urteilchen während der Inflationsphase

  1. #11
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    Ähem, Du unterstellst mir hier gerade mehrere Annahmen, die ich überhaupt nicht getroffen habe.

    Zum ersten, ich habe garnichts zu dem Bereich zwischen den Universen geschrieben. Vielmehr hat Herr Prahm Vermutungen angestellt, daß unser Universum an seinem Rand möglicherweise mit anderen Universen kollidiert. Folgend seiner Annahme habe ich lediglich eruiert, was zu erwarten wäre, falls dem tatsächlich so sei.

    Desweiteren wundere ich mich über Deine Frage nach dem wozu auf die Notwendigkeit von mehreren Universen. Was soll ich darauf antworten? Wozu hat unser Sonnensystem mehr als 7 Planeten? Wozu haben wir die Fähigkeit nach dem Sinn zu fragen? Entschuldige, aber damit kann ich nichts anfangen. Außerdem habe ich die Annahme von mehreren Universen nicht getroffen. Das war wie gesagt Herr Prahm.

    Und last but not least macht deine Anwendung von Occam's Razor keinen Sinn. Occam's Razor besagt im allgemeinen, daß die einfachste Erklärung meistens auch die wahrscheinlichste ist. Wie Du ausgerechnet dieses Prinzip zitieren kannst, wenn Du mir vermitteln willst, daß es irgendwelche "anderen Physiken" gäbe, die irgendwelche Barrieren zwischen Universen verursachen sollten erschließt sich mir in keinster Weise.

  2. #12
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    Zitat Zitat von Entro-Pi Beitrag anzeigen
    (italic von mir)
    Nö das muß keineswegs so gewesen sein. Zuerst einmal gibt es keinen mir bekannten Grund davon auszugehen, daß die von dir so genannte "Urknall Singularität" irgendeine Ähnlichkeit mit einer Singularität im Sinne eines Schwarzen Loches hätte.
    Das kann natürlich niemand genau sagen und ich bin wirklich der Letzte der an so einem Punkt irgendwelche Wahrheiten verkünden will. Ich habe schlicht meine Meinung geäußert und wenn man sich die Daten zu den existierenden Singularitäten anschaut und diesbezüglich besonders die supermassiven wie z.B. das relativ kleine Sagittarius A im Zentrum unserer Galaxie mit seinen 4 Millionen Sonnenmassen, oder aber die echten Riesen wie das mit mehr als 21 Milliarden Sonnenmassen im Zentrum der Galaxie NGC 4889, dann zeichnen sich diese in der Regel dadurch aus, dass sie rotieren und daher ihr Ereignishorizont die Form eines Rotationsellipsoids hat, bei den wenigen nichtrotierenden schwarzen Löchern ist der Ereignishorizont kugelförmig. http://www.webcitation.org/63jBvENqx

    Die Beobachtung hier http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_678699.html und weiter Daten zeigen das unser Universum eher flach ist und sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dreht (um ein einfaches Bild zu haben, ähnlich funktioniert wie eine flache Spiralgalaxie mit meinem supermassiven Schwarzen Loch im Zentrum) und diese Drehung lässt sich nur dadurch erklären, wenn es von Anfang an ein Drehmoment gab und das lässt sich, meiner Meinung nach nur erklären, wenn die Singularität welche für den Urknall verantwortlich war, letztlich nichts weiter war als ein unvorstellbar gigantisches und rotierendes supermassives schwarzer Loch.

    Zitat Zitat von Entro-Pi Beitrag anzeigen
    Ähem, Du unterstellst mir hier gerade mehrere Annahmen, die ich überhaupt nicht getroffen habe.
    Zum ersten, ich habe gar nichts zu dem Bereich zwischen den Universen geschrieben. Vielmehr hat Herr Prahm Vermutungen angestellt, daß unser Universum an seinem Rand möglicherweise mit anderen Universen kollidiert. Folgend seiner Annahme habe ich lediglich eruiert, was zu erwarten wäre, falls dem tatsächlich so sei.
    Desweiteren wundere ich mich über Deine Frage nach dem wozu auf die Notwendigkeit von mehreren Universen. Was soll ich darauf antworten? Wozu hat unser Sonnensystem mehr als 7 Planeten? Wozu haben wir die Fähigkeit nach dem Sinn zu fragen? Entschuldige, aber damit kann ich nichts anfangen. Außerdem habe ich die Annahme von mehreren Universen nicht getroffen. Das war wie gesagt Herr Prahm.
    Also ich persönlich habe keine Vermutungen angestellt sondern schlicht Daten von Stephen M. Feeney vom University College in London http://arxiv.org/abs/1012.3667 weitergegeben, die genau das aus ihren Daten herauslesen und dazu meine Meinung geäußert. Das gleiche gilt für die interessanten Theorien über Multiversen http://www.scienceblogs.de/astrodict...ultiversum.php.

    Naja ich will hier auch nicht streiten, ich dachte nur es wäre eine interessante Diskussion möglich.

    Viele Grüße und eine ruhige Nacht noch.
    Heiner Prahm

  3. #13
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    Zitat Zitat von Heiner Prahm Beitrag anzeigen
    Naja ich will hier auch nicht streiten, ich dachte nur es wäre eine interessante Diskussion möglich.
    Keine Sorge, das war zumindest von meiner Seite nicht negativ gemeint. Das sind berechtigte Fragen. Ich habe das nur als Deine Vermutungen bezeichnet, weil Du keine Quellen angegeben hattest.

    Den Arxiv Eintrag habe ich eben kurz überflogen. Soweit ich ihn verstehe spricht er nicht von Beobachtungen und Daten, sondern von zu erwartenden Beobachtungen und Daten. Die Verfasser stellen da lediglich eine Möglichkeit vor, mittels welcher man eine Kollision von Universen erkennen könnte. Mit keinem Wort sagen sie, daß das tatsächlich schon passiert oder beobachtet worden sei.
    Geändert von Entro-Pi (21.01.2012 um 00:59 Uhr)

  4. #14
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    @Entro-Pi

    Gut, ich nehme das mit dem Zwischenraum zurück. Das muss bei mir irgendwie untergegangen sein. Mir stellt sich dann aber noch die Frage, was Du (und Heiner Prahm) unter einer Kollision von Universen verstehst. Und was soll da genau passieren, dass es dem Licht gelingt, vom einen auf's andere Universum zu wandern? Ich hüte mich davor, zu meinen, Du hättest die Behauptung von mehreren Universen gestellt. Aber es geht auch nicht darum, ob Du diese Behauptung befürwortest oder ablehnst oder wer sie aufgestellt hat, sondern darum, dass Du mit ihr etwas anzufangen weißt: das Licht müsse im Falle einer "Kollision" auf unser Universum übertragen werden können. Und damit komme ich nicht zurecht.

    Zu dem Wozu und Ockham's Rasiermesser: ich hab's schon angedeutet, wir sehen unser eines Universum und spekulieren nun über weitere Universen, ohne dass wir sie jemals beobachten oder messen werden geschweige denn können. Eine solche Spekulation macht einfach keinen Sinn, weil sie zu nichts Brauchbarem führt. Was wir in unserem Universum sehen (die von Dir besagten sieben Planeten, die von mir besagten Blasen in der Kohlensäure), da können wir Antwort geben: wir haben sieben Planeten, weil die Teilchen unter Einfluss der uns bekannten Mechanik, Thermodynamik etc. derart miteinander wechselwirkten, dass wir eben zu jetziger Zeit sieben Planeten haben. Ebenso auch die Kohlensäure: es sind 197 Blasen im Getränk, weil es so und so gemischt wurde, so und so stark geschüttelt wurde und eine derartige Wechselwirkung innerhalb der Flüssigkeit stattfindet, dass eben 197 Blasen zu sehen sind. Es geht nicht um den Sinn allen Seins (was sowieso niemand beantworten kann). Es geht vielmehr darum: wir leben in unserem Universum, sehen es und nehmen alles Beobachtete als gegeben hin, und wir sind in der Lage, die Ursachen gewisser Dinge zu ergründen.

    Aber warum soll es mehrere Universen geben? Wir haben dafür keinen Anhaltspunkt, wir können keinerlei Wissen anwenden, das wir erlangt haben - und selbst wenn irgendwann ein Genie mathematisch beweist, dass es mehrere Universen geben muss, wird es dann aber eben nur bei dem "Wissen" bleiben, es kann wissenschaftlich nicht weitergehen. Und das bezieht sich auch auf die Frage, ob es jetzt so wie in der Wasserflasche 197 Universumblasen gibt oder nur eine. Wir kennen nur diese eine Blase. Ob wir jetzt also von einem Universum reden oder von 197, Letztere Version ist nur unnötig komplizierter, weil überflüssig. Deshalb auch Ockham's Rasiermesser, dass die einfachste Variante - nämlich nur ein Universum - vorzuziehen ist.

    Falls es noch nicht ganz schlüssig ist, versuche ich, ein anderes Mal passendere Worte zu finden, um die Sache zu erklären. Wenn ich aber tatsächlich Denkfehler eingebaut habe, nehme ich es gern zur Kenntnis und überdenke mein Gesagtes noch einmal gut.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Entro-Pi Beitrag anzeigen
    Keine Sorge, das war zumindest von meiner Seite nicht negativ gemeint. Das sind berechtigte Fragen. Ich habe das nur als Deine Vermutungen bezeichnet, weil Du keine Quellen angegeben hattest.
    Doch, die Quellen habe ich alle bereits in meinem ersten Beitrag gepostet.

    Zitat Zitat von Entro-Pi Beitrag anzeigen
    Den Arxiv Eintrag habe ich eben kurz überflogen. Soweit ich ihn verstehe spricht er nicht von Beobachtungen und Daten, sondern von zu erwarteten Beobachtungen und Daten. Die Verfasser stellen da lediglich eine Möglichkeit vor, mittels welcher man eine Kollision von Universen erkennen könnte. Mit keinem Wort sagen sie, daß das tatsächlich schon passiert oder beobachtet worden sei.
    Bei Arxiv gibt es ja nur den kurzen Abstract der Veröffentlichung, eine kurze Analyse und Interpretation (mit Schaubild) dieser Daten durch Florian Freistetter vom Institut für Astronomie der Universität Wien gibt es in dem ebenfalls oben geposteten Link (am Ende des Beitrags) zu lesen.

    http://www.scienceblogs.de/astrodict...ultiversum.php

    Aber wirklich nichts für ungut, ich fand diese recht neuen Beobachtungen von Feeney, Johnson, Mortlock und Peiris in Sachen Inflation, als auch die Beobachtungen von Michael Longo in Sachen Rotation des Universums (http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_678699.html), auch nur gut zum Thema dieses Threads passend, denn letztlich geht es ja um grundsätzliche Fragen und da ist aus meiner Sicht das eine Modell nicht besser als das andere, es bleiben halt Modelle, aber hier gibt es etwas zu beobachten und wenn die Beobachtungen zutreffen, dann müssen viele der vorhandenen Modelle einfach ganz neu überdacht werden.

    Oder um es mit Professor George Efstathiou, Direktor des Kavli Institute of Cosmology an der University of Cambridge zu sagen:

    "Es wäre eine enorm aufregende Sache wenn wir nachweisen könnten, dass wir tatsächlich physischen Kontakt zu einem anderen Universum hatten. Es ist sehr spekulativ, hätte aber tiefschürfende Folgen für die Physik."


    Viele Grüße
    Heiner
    Geändert von Heiner Prahm (21.01.2012 um 01:26 Uhr)

  6. #16
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    Der hier gepostete Beitrag des neuen Users unipohl wurde von mir in den Bereich "Gegen den Mainstream" verschoben. Siehe: http://www.astronews.com/forum/showt...tationstheorie

    S. D.

  7. #17
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    Zitat Zitat von Heiner Prahm Beitrag anzeigen
    und weiter Daten zeigen das unser Universum eher flach ist und sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dreht (um ein einfaches Bild zu haben, ähnlich funktioniert wie eine flache Spiralgalaxie mit meinem supermassiven Schwarzen Loch im Zentrum) und diese Drehung lässt sich nur dadurch erklären, wenn es von Anfang an ein Drehmoment gab und das lässt sich, meiner Meinung nach nur erklären, wenn die Singularität welche für den Urknall verantwortlich war, letztlich nichts weiter war als ein unvorstellbar gigantisches und rotierendes supermassives schwarzer Loch.
    Heiner Prahm
    Hallo Heiner,

    erst seit paar Tagen bin ich hier und fand heute auch diesen Thread.
    Über diese Aussage von dir (obiges Zitat) bin ich erstmal glücklich. Meine Theorie (ich bin dabei, sie mit Physik Formeln zu formulieren und brauche jemanden dazu, der mir übersetzt, was ich meine, doch weiß, dass ich mich total irren könnte und bin offen für verständliche Korrektur meiner Überlegungen...), geht ebenfalls in die Richtung, dass alles im Innern eines super großen schwarzen Loches begann, dass der "Knall" nach innen ging und sich von dort aus - weil keine Stoßwellen nach außen führen konnten -, nach dem Prinzip wie beim Teilchenbeschleuniger, die entsprechenden Teilchen entstanden. Doch die Richtung woher diese Beschleunigungsanstöße kamen, sind nicht wie beim Teilchenbeschleuniger in Cern nur zwei, sondern von allen Außenpunkten "der Kugel" schießt es, schoss es auf die Mitte zu.
    Die Teilchen behalten ihre Prägung der Lichtgeschwindigkeit bei, während des Verdichtens und danach...
    Sie werden lediglich im Laufe ihrer Sternentstehung usw. durch die sich ihnen anhaftende Materie abgebremst.

    Es gab jedoch nicht nur eine Implosion am Anfang, die zum schwarzen Loch führte, sondern gleichzeitig eine Implosion in der dieses schwarze Loch umschließenden Hyperkugel.
    Wie?
    Die Urteilchen, welche mit Lichtgeschwindigkeit auf der Stelle am Routieren waren oder oszillieren, sie waren angeordnet wie beim Kirchengewölbe die runde Decke, wo sich alle Steine theoretisch gegenseitig stützen würden...

    Diese Teilchen lagen sowohl innerhalb der Kugel am Rand entlang, als auch innerhalb der Hyperkugel an deren Rand entlang und bildeten eine gemeinsame Schnittmenge.

    So wie wenn man nur ein Steinche aus dem Rundgewölbe (Beispiel von oben) heraus zieht, die ganze Decke nach unten stürzt, so kam es nach nur einem Fortbewegen von seiner Stelle eines einzigen Teilchens zum Stürzen in beide Richtungen.
    Eine Implosion fand jeweils innen in Richtung Zentrum der Kugel statt als auch ins Zentrum der Hyperkugel.
    In dem Moment hob sich die Implosionskraft in beiden Richtungen auf bzw. es kann in keiner Richtung einen Unter- oder Überdruck geben.

    Aus der Mitte des schwarzen Loches konnten die Implosionsbedingten Stoßwellen keinen Ausweg finden. Die Restimpulskraft bleibt bestehen und die Implosionskraft bleibt erhalten. Es donnert und knallt unentwegt weiter, alle verdichteten Teilchen, besonders die in der innersten Schale angesiedelten knallen sich entgegen, ohne weiter zu kommen, weil es über die Mitte hinaus für kein Teilchen weitergeht.

    Diese Implodieren bleibt erhalten ohne Ausweg, bis in der Mitte ein einziger Punkt durch das fortwährende Aufeinanderprallen das Produkt der ersten Kernfusion wurde, ein Teilchen, welches sich nun in dem winzig frei gewordenen Raum mit beibehaltener Lichtgeschwindigkeit seinen Weg sucht. Es eckt überall an, prallt an der Materie zurück, saust elypsenförmig, rund oder im Zickzack.
    Weitere Teilchen folgen, die wie beim Teilchenbeschleuniger frei werden, heraus gelöst aus der verdichteten Materie.

    Ein Schaben von innen der Schalen findet quasi statt. Die entstehenden Sonnen schaffen sich Schale für Schale den Weg frei, von der Mitte her des Schwarzen (Ur)Loches, bzw. ist es eine Art schwarzes Loch, weil die implodierten Teilchen keine typischen Materieteilchen waren, lediglich fähig, Materieteilchen entstehen zu lassen (siehe Standfort...wo 20 Wissenschaftler erstmals erreichten, dass Energie in Teilchen umgewandelt werden konnte - die URL suche ich heraus... habe sie gefunden:
    Zitatanfang:
    „Amerkanische Physiker erschufen erstmalig Materie aus reinem Licht.
    Amerikanischen Physikern ist nun ein solches Experiment gelungen.
    20 Wisssenschaftlern von 4 amerikanischen Universitäten wandelten am Linearbeschleuiger in Standford, Kalifornien, erstmals pures Licht in Materie um. Ein Werk, das ein wenig an die Erschaffung der Welt durch göttliche Hand erinnert.

    Sozusagen aus bloßem Nichts Materie zu erzeugen das blieb bislang der Bibel oder der Urknalltheorie vorbehalten. Nun ist dieser Schöpfungsakt endlich auch vor Zeugen gelungen.“ Zitatende
    Quelle: zeit.de/19/97/42/materie.txt.19971010.xml
    Sozusagen aus bloßem Nichts Materie zu erzeugen das blieb bislang der Bibel oder der Urknalltheorie vorbehalten. Nun ist dieser Schöpfungsakt endlich auch vor Zeugen gelungen.“ Zitatende
    Quelle: zeit.de/19/97/42/materie.txt.19971010.xml).

    Die Hyperkugel hört derweil nicht auf ebenso ihre Implosionskraft bei zu behalten, weil - und danach suche ich noch -, ebenfalls deren Stoßwellen keinen Ausweg finden. Obwohl sich dies paradox anhören mag, doch die ineinander greifenden Hyperkugelscheiben (bildlich so leichter vorzustellen) bwirken jeweils ein Ablenken in interessante Richtungen, quer und winkelverschoben, so dass die Implosionskraft ebenfalls wie in der Innenkugel den Stoßwellen keinen Ausweg lässt.

    Während im Laufe von Milliarden Jahren jeweils neu entstandene Sonnen ect. die Schalen im schwarzen Loch von innen frei geschabt haben und noch dabei sind, erhält die Implosionskraft aus der Hyperkugel nach und nach Nachschubkraft, was bedeutet, dass die Sonnen unserer Innenkugl verstärkt nach außen gezogen werden.

    Bis hier her.

    Wer glaubt, so einen Unfug noch nicht gelesen zu haben, dem sage ich sorry und gleichzeitig danke, wenn er mir es erklärt, was daran nicht stimmen kann.
    Denn in dem Moment verabschiede ich mich sofort von dieser Theorie. Bis jetzt erschein mir alles nachvollziehbar.
    Geändert von lisha3 (13.07.2012 um 19:23 Uhr)

  8. #18
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    Zitat Zitat von lisha3 Beitrag anzeigen
    Wer glaubt, so einen Unfug noch nicht gelesen zu haben, dem sage ich sorry und gleichzeitig danke, wenn er mir es erklärt, was daran nicht stimmen kann.
    Hallo lisha3,

    ich störe mich überhaupt nicht daran, dass Du eine Theorie verfasst und jetzt erst einmal einem Review unterwerfen möchtest, aber mache das doch bitte im Bereich "Gegen den Mainstream", dann ist es übersichtlicher und auch sofort klar, dass sich Deine Gedanken auf etwas möglicherweise Neues beziehen.

    Der Übersichtlichkeit halber könntest Du das Thema dort in mehrere Unterthemen aufspalten, so sind beispielsweise die Aspekte einer vierdimensionalen Hyperkugel sehr wohl verstanden, so dass der Formalismus hierzu unabhängig von den physikalischen Aspekten Deiner Theorie besprochen werden können. Ein weiteres mögliches Unterthema zu Deiner Theorie könnte sein, wie man in der Astronomie Phänomene, die sich aus Deiner Theorie ergeben, nachweisen könnte. - Dann hättest Du also einen Teil über Deine Theorie, Deine Motivation dazu und Deine intuitiven und heuristischen Ideen, einen zweiten Teil über knallharte Mathematik, die Du benötigen könntest, und einen dritten Teil über Anwendungen und Voraussagen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  9. #19
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    Ich habe eine Anmerkung:

    Eine physikalische Theorie zeichnet sich generell dadurch aus, dass sie quantitative (d.h. mathematisch berechenbare) und experimentell überprüfbare (verifizierbare bzw. falsifizierbare) Vorhersagen macht. Eine neue Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie bekannte Phänomene mindestens gleich gut oder besser oder zumindest sparsamer (Ockham's razor) erklärt, und dass sie darüber hinaus neue (unbekannte, unerwartete) Phänomene (wiederum quantitativ und experimentell überprüfbar) vorhersagt. Im englischen verwendet man gerne neben prediction das Kunstwort post-diction, wobei letzteres alleine für eine neue Theorie nicht ausreichend ist.

    Hast du deine Theorie mal daraufhin überprüft, ob sie diesen Anforderungen genügt?
    Gruß
    Tom

    Er muss sozusagen die Leiter wegwerfen, nachdem er auf ihr hinaufgestiegen ist.
    Ludwig Wittgenstein

  10. #20
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    Hallo Ralf,
    das ist ein sehr guter Tipp, auch danke für deine Ermunterung, und ich hatte bis jetzt nicht daran gedacht, diesen Thread "Gegen den Mainstream" zu verwenden. Aber jetzt ist es klar. Und die Unterthreads, die du nennst, das ist das Optimale, wenn ich so vorgehe, danke.
    Den Artikel werde ich dann kopieren und in den anderen stellen. Und ich verstehe dich richtig, dass ich ihn danach hier lösche?

    Hallo Tom,
    genau nach solchen Aspekte suchte ich, zwar ahnte ich, dass es da eine Vorgehensweise gibt, doch hatte null Ahnung, wie.....

    Ich werde mich damit (zu überprüfen, ob den Anforderungen genügt, doch weiß eigentlich nicht, wie...) beschäftigen und schauen, was ich jeweils zu berücksichtigen habe.

    freundliche Grüße
    lisha3

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