Also erstmal das Wichtigste zu Beginn: vergiß solche Sendungen
Generell gilt, daß Umlaufbahnen mit hoher Exzentrizität (langfristig nicht stabil sind, da der Einfluß anderer Körper entweder dafür sorgt daß die Bahnen hyperbolisch werden und das Objekt also gänzlich hinausschießen, oder aber die Bahnen an Exzentrizität verlieren und "runder" werden.
Prinzipiell sind solche weiten Umlaufbahnen aber möglich und auch vorhanden.
Beispiele:
Sedna - Umlaufperiode 12000 Jahre, Exzentrizität 0,85
2000 OO67 - Umlaufperiode 16000 Jahre, Exzentrizität 0,96
Es ist auch noch völlig unklar wie diese Brocken in solche Umlaufbahnen geraten konnten; noch dazu ist es ja so, daß wir hier nur zwei solche Objekte sehen die gerade "zufällig" nahe ihres sonnennächsten Punktes sind. Wären sie das nicht hätte wir keine Chance diese Dinger zu sehen, was den Schluß nahelegt daß es noch einige andere solche Objekte gibt, die nur gerade weiter draußen sind.
Aber, nein, gefährlich sind die Dinger nicht^^.
Gruß Alex


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) dann muß man anders vorgehen. In diesem Fall kann man die Erde in zwei Teile teilen. Der eine Teil ist die Kugelschale deren Abstand vom Erdmittelpunkt größer ist, als der Abstand des Steines vom Erdmittelpunkt. Der Gravitationseinfluß dieser Masse auf den Stein hebt sich in seiner Summe auf. (das gilt rechnerisch exakt, wenn die Masse dieser Schale kugelsymmetrisch verteilt ist) und die Restmasse der Kugel, die noch ‚unter‘ dem Stein ist, kann weiterhin so behandelt werden, als wäre sie im Erdmittelpunkt konzentriert. Das gilt für jeden Abstand zum Mittelpunkt und im Mittelpunkt ist die Gravitation auf den Stein damit auch 0, weil bei 0 Abstand auch 0 Masse näher am Mittelpunkt ist, als der Stein.

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