
Zitat von
mac
Wenn Du so fragst, dann weißt Du es bereits für den Mond nicht mehr. Du weißt auch nicht, ob man auf den hypothetischen Gesteinsplaneten unserer Nachbarsonnen Sterne sehen kann, ja Du weißt noch nicht mal, ob die Welt nicht nur und ausschließlich in Deinem Kopf existiert.
Es könnte also durchaus sein, dass die kosmische Hintergrundstrahlung nur zufällig in unserem Bereich auftritt? Das ganze "CMB is überall im All gleich" ist bisher reine Theorie?
Du argumentierst hier chronologisch verkehrt herum und Deine Argumentation auf Zirkelschlüsse ist nicht folgerichtig.
Mit deiner Argumentation bestätigst du eigentlich meine These. Argument für den Urknall ist allein die Rotverschiebung (->Expansion); die Hintergrundstrahlungstrahlung und ihr Erklärungsmodell steht und fällt damit und kann damit kein Argument für den Urknall sein, m.a.W.: kann man die Rotverschiebungstheorie zu Fall bringen, geht die CMB als Argument für den Urknall automatisch mit...oder?
Meine Idee: Die Rotverschiebung kann auch ganz anders erklärt werden, nämlich wenn man annimmt, dass unser Raum mehr als 3D's hat: Wenn ein Lichtteilchen um die Erde/Kugel fliegt, dann hat es vom Beobachter her auch den Anschein, dass es immer weiter wegfliegt; ab einem bestimmten Punkt stimmt das aber nicht mehr, es nähert sich dann wieder dem Beobachter (der davon aber nichts mitbekommt). So können auch die Galaxien zwar von uns aus gesehen immer weiter expandieren, aber aufgrund des komplexeren Raumes nicht so, dass man davon auf einen Urknall zurückrechnen kann.
Daher meine Anschlussfrage: Wieso geht man eigentlich bei kosm. Theorien von einem 3D-Raum aus, wenn man ohnehin schon dazu übergegangen ist, Räume math. zu beschreiben, d.h. mehrdimensionale Räume problemlos konstruierbar wären?
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