Na hier wird ja schwer philosophiert, nicht schlecht.
Krieg und Frieden:
Sehen wir mal den Zeitraum 1871 bis heute. Nachdem der leicht schusslige Kaiser Napoleon III den Preussen den Krieg erkärt hat, haben die deutschen Heere Frankreich innerhalb von Monaten überrannt und dabei noch den Kaiser him self gefangen genommen. Dummerweise hat Bismarck nicht nur Elsass sondern auch Lothringen occupiert, was den Franzosen schwer auf den Magen geschlagen hat (Da fehlt rechts ne Ecke an Frankreich...) Wenn der Bismark etwas weiser gewesen wäre, hätte er Lothringen bei den Franzen gelassen.
Item: Jedenfalls war dann bis 1914 in Europa Frieden, also 43 Jahre.
Dann der grosse, unnötige und grauenhafte 1. Weltkrieg: 4 Jahre.
Dann kam der unselige Versaille-Vertrag, der löste den nächsten Krieg aus.
( Zwischendurch 21 Jahre Frieden)
Und ab 1945 Frieden in Europa, immerhin bis heute über 60 Jahren.
Das lässt für die Zukunft hoffen.
Aussage: Wir haben immer mehr Friedensjahre als Kriegsjahre, wir werden vernünftiger.
OK Demokratie (danke Albert): "Sie ist die komplizierteste und eigentlich unmöglichste Staatsform der Welt, aber die einzig mögliche". Churchill
Hatte er recht?
Nun sogar das "kommunistische" China wird soofter und soofter und über den "lupenreinen Demokrat" Putin brauchen wir ja nicht zu sprechen. Chaoten (Venezuela, Iran) wird es immer geben, aber die Zukunft kann gemeistert werden.
Inkl. Klimawandel und Others...
Zukunft:
Warum sollen Roboter nicht auch Demokraten sein? Alles eine Sache der Programmierung. 
Zu Bynaus:
Kontrolle des Bewusstseins über sein Substrat
Da hast Du ja schon das Wichtigste darüber geschrieben; aber: Auch die Kontrolle kann auf demokratischen Grundsätzen basieren.
Ansonsten: Sehr bemerkenswert dieser Thread, doch !
Freundliche Grüsse
Judith M.
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