Astronomen haben jetzt einen umfangreichen Atlas des Himmels im Submillimeter-Bereich
vorgelegt. Die unter Leitung von Forschern des Max-Planck-Instituts für
Radioastronomie erstellte Karte liefert ganz neue Einblicke in Regionen mit kaltem kosmischen
Staub, wo in Zukunft einmal Sterne oder ganze Sternhaufen entstehen könnten. Die
Wissenschaftler nutzten für ihre Arbeit das APEX-Teleskop in Chile.
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Mit einem ungewöhnlichen Helfer haben Astronomen der Hamburger
Sternwarte einen 300 Lichtjahre entfernten Stern untersucht: Die Forscher
nutzten das Weltraumteleskop CoRoT und einen von diesem
entdeckten Transitplaneten für eine gründliche Analyse der fernen Sonne.
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Die
Veranstalter in Deutschland ziehen zur Halbzeit des Astronomiejahrs eine rundweg positive Bilanz
und sind begeistert über die vielen Veranstaltungen. Im laufenden dritten
Quartal sollen nun die sich im Laufe der Geschichte ändernden Weltbilder
der Astronomen im Mittelpunkt stehen. [mehr]
Unsere Milchstraße überstand ihre Jugendzeit nur dank eines
schützenden Polsters aus Dunkler Materie. Darauf deuten zumindest neue,
jetzt vorgestellte kosmologische Simulationen hin. Viele kleinere
Galaxien konnten der Hitze im jungen Universum allerdings nicht
standhalten und verdampften. [mehr]
Das Roverteam der NASA macht derzeit das Beste aus der misslichen
Situation des festgefahrenen Marsrovers Spirit. Dessen Standort
scheint eines der interessantesten Gebiete zu sein, das bislang
untersucht wurde. [mehr]